Musik und Klima

Einfach anfangen!

Zum Beispiel...

... als Musiker/innen:
Sucht euch Klima- und Umweltaktivist*innen in eurer Umgebung. Denkt euch öffentlichkeitswirksame Aktionen aus. Wenn ihr im Laufen musizieren könnt (Blechbläser, Sambatrommlerinnen…): Unterstützt die nächste Klima-Demo in eurer Umgebung mit einer Marching Band. Wenn ihr eher stationär spielt: Infostände mit Straßenmusik können auch eine schöne Sache sein.

... als Klimaaktivist/innen:
Sucht euch Musiker*innen in eurer Umgebung. Denkt euch öffentlichkeitswirksame Aktionen aus.

... als Chorleiter/in:
Nachwuchsprobleme? Gründen Sie einen generationsübergreifenden Klimachor! Oder wenn das für den Anfang ein zu großer Schritt ist: Laden Sie projektweise Jugendliche ein und singen Sie ein Wochenende lang Klimalieder.

... als Musiklehrer/in:
Spielen Sie mit Ihren Schüler*innen eine Runde Fressen und gefressen werden.
Und unterrichten Sie Sonifikation statt Sonatenhauptsatzform.

... als Spotify-Junkie:
Lern Oboe. Oder wenigstens Ukulele.

... als Technoclub:
Drückt eure Awareness nicht nur mit Veggi-Food in Recycling-Packungen aus. Da geht mehr! Besorgt euch leere Ölfässer, eine Trommel-Crew und viele, viele Kerzen und macht einmal die Woche einen komplett stromfreien Clubabend.

... als professionelle Interpret/in:
Suchen Sie sich einen Klimaexperten oder eine Klimaexpertin in Ihrer Region und planen Sie für die Zeit nach Corona eine gemeinsame Veranstaltung nach dem Vorbild der ClimateKeys

... als prominente, viel gefragte Interpret/in:
Werden Sie Vorbild. Nutzen Sie Ihre Position aktiv für den Klimaschutz. Nehmen Sie sich die Sängerin Malena Ernman zum Vorbild. Oder schließen Sie sich zumindest der Initiative Unter 1000 mach ich’s nicht an.

... als Musikinstitution:
Je mehr Strahlkraft und Reichweite, umso mehr kann man tun.

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